Stevens tanzt
Zum 1. Saisonziel im neuen Jahr lud der FC Blau-Weiß Wickrathhahn die Teutonen aus Kleinenbroich in das Winterausweichquartier nach Mennrath. Bei eisigen Temperaturen bot die Elf des neuen Blau-Weiß-Coaches Christian Kregelin eine solide Leistung und gewann schließlich mit 2:1.
Mit neuer Formation schickte Christian Kregelin seine Mannschaft in die Partie gegen Kleinenbroich. Tim Güttgemanns verstärkte die Abwehr, im zentralen Mittelfeld zogen Kapitän Andreas Balven und Christoph Wolters die Fäden und im Sturm sorgte der schnelle Gerrit Stevens für Aufregung. Die Blau-Weißen begannen das Spiel stark. Aus einer guten Defensive heraus spielte das Mittelfeld den ein oder anderen gefährlichen Ball in die Spitze, wo Gerrit Stevens und Marvin Justen lauerten. Beide konnte sich einige Male gegen die gegnerischen Abwehrspieler durchsetzen, brachten den Ball aber leider nicht im Tor unter. So blieb es beim Halbzeitpfiff noch beim 0:0-Zwischenstand.
Nach der Halbzeit machte Wickrathhahn dort weiter, wo es aufgehört hatte. Einer der schnellen Angriffe wurde folglich in der 51. Minute zur verdienten 1:0-Führung genutzt. Gerrit Stevens köpfte (!) einen abgeprallten Ball unbedrängt in das freie Tor und bot dem mitgereisten Publikum eine ausgefallene Tanzdarbietung. Doch nach dem Gegentor erhöhten die Gäste stetig den Druck und drangen oft gefährlich in den blau-weißen Strafraum ein. Neben der guten Abwehr war es vor allem Torwart Chris Großmann zu verdanken, dass der FC Blau-Weiß weiter führte. Großmann spielte überragend und entschärfte zahlreiche Großchancen. Doch leider gelang es Kleinenbroich in der 79. Minute trotzdem den 1:1-Ausgleich zu erzielen, zu diesem Zeitpunkt nicht ganz unverdient. Jetzt wurde das Spiel etwas hektischer und Wickrathhahn kam nicht sehr oft zu entlastenden Offensivaktionen. Doch wegen der tollen kämperischen Leistung hielt der Defensivverbund stand. Der FC Blau-Weiß kam nur selten zu Konterchancen, wie in der 87. Minute als Dennis Schutteler über rechts in den gegnerischen 16er eindrang und prompt gefoult wurde. Tim Güttgemanns bewahrte die Nerven und traf der Elfmeter zum 2:1-Endstand.
Auch wenn das Ergebnis am Ende glücklich für Wickrathhahn war, zeigte die Kregelin-Elf eine Leistung, auf die man aufbauen kann. Die Einstellung stimmte und es wurde gekämpft. Am 25.2. steht dann das nächste Meisterschaftsspiel in Odenkirchen an, wo es wieder um drei wichtige Punkte geht.
FC Blau-Weiß: Großmann - V. Güttgemanns, Monjean, T. Güttgemanns, T. Balven, Schutteler, M. Bork, A. Balven, Wolters (Prokesch), Stevens, Justen (Zettl)
Mit neuer Formation schickte Christian Kregelin seine Mannschaft in die Partie gegen Kleinenbroich. Tim Güttgemanns verstärkte die Abwehr, im zentralen Mittelfeld zogen Kapitän Andreas Balven und Christoph Wolters die Fäden und im Sturm sorgte der schnelle Gerrit Stevens für Aufregung. Die Blau-Weißen begannen das Spiel stark. Aus einer guten Defensive heraus spielte das Mittelfeld den ein oder anderen gefährlichen Ball in die Spitze, wo Gerrit Stevens und Marvin Justen lauerten. Beide konnte sich einige Male gegen die gegnerischen Abwehrspieler durchsetzen, brachten den Ball aber leider nicht im Tor unter. So blieb es beim Halbzeitpfiff noch beim 0:0-Zwischenstand.
Nach der Halbzeit machte Wickrathhahn dort weiter, wo es aufgehört hatte. Einer der schnellen Angriffe wurde folglich in der 51. Minute zur verdienten 1:0-Führung genutzt. Gerrit Stevens köpfte (!) einen abgeprallten Ball unbedrängt in das freie Tor und bot dem mitgereisten Publikum eine ausgefallene Tanzdarbietung. Doch nach dem Gegentor erhöhten die Gäste stetig den Druck und drangen oft gefährlich in den blau-weißen Strafraum ein. Neben der guten Abwehr war es vor allem Torwart Chris Großmann zu verdanken, dass der FC Blau-Weiß weiter führte. Großmann spielte überragend und entschärfte zahlreiche Großchancen. Doch leider gelang es Kleinenbroich in der 79. Minute trotzdem den 1:1-Ausgleich zu erzielen, zu diesem Zeitpunkt nicht ganz unverdient. Jetzt wurde das Spiel etwas hektischer und Wickrathhahn kam nicht sehr oft zu entlastenden Offensivaktionen. Doch wegen der tollen kämperischen Leistung hielt der Defensivverbund stand. Der FC Blau-Weiß kam nur selten zu Konterchancen, wie in der 87. Minute als Dennis Schutteler über rechts in den gegnerischen 16er eindrang und prompt gefoult wurde. Tim Güttgemanns bewahrte die Nerven und traf der Elfmeter zum 2:1-Endstand.
Auch wenn das Ergebnis am Ende glücklich für Wickrathhahn war, zeigte die Kregelin-Elf eine Leistung, auf die man aufbauen kann. Die Einstellung stimmte und es wurde gekämpft. Am 25.2. steht dann das nächste Meisterschaftsspiel in Odenkirchen an, wo es wieder um drei wichtige Punkte geht.
FC Blau-Weiß: Großmann - V. Güttgemanns, Monjean, T. Güttgemanns, T. Balven, Schutteler, M. Bork, A. Balven, Wolters (Prokesch), Stevens, Justen (Zettl)