Quelle: Rheinische Post, 13.06.09
VON SASCHA
KÖPPEN
FUSSBALL Schon vor dem letzten Spieltag der Kreisliga C stand fest, dass Blau-Weiß Wickrathhahn die Rückkehr in die Kreisliga B geschafft hat. Mit lediglich zwei Unentschieden und einer Niederlage marschierte die Mannschaft von Trainer Günter Schumacher durch die Saison und setzte sich gegen den 1. FC Bettrath durch - und das, obwohl der Konkurrent vor der Saison kräftig auf Einkaufstour ging. Gesiegt hat letztlich aber das blau-weiße Konzept.
„Unsere jetzige Mannschaft besteht in weiten Teilen aus unserer ehemaligen A-Jugend", sagt der Vorsitzende Jörg Wolters. Mit seinem Sohn Christoph und Andreas Balven kamen zudem zwei Spieler zurück, die den Verein in der C-Jugend mal verlassen hatten. Sie wurden gleich zu Leistungsträgern. Zudem waren ein paar erfahrene Spieler wie etwa Gerard Siegel wieder dabei, die schon zu Kreisliga A-Zeiten zu Beginn des Jahrtausends dort aktiv waren. „Man kann sagen, dass die Jugend das Geld geschlagen hat", freut sich Jörg Wolters.
Für die neue Saison in der Kreisliga B bleibt die Mannschaft zusammen, soll durch zwei Neuzugänge noch verstärkt werden. Für die Aufstiegs-Mannschaft wird dann auch ein neuer Trainer verantwortlich sein. „Günter Schumacher hat uns nach dem Abstieg vor zwei Jahren geholfen, wollte eigentlich nur ein Jahr machen. Nach dem Aufstieg hört er nun auf", sagt Wolters, der aber froh ist, dass der Meistertrainer als Sportlicher Leiter erhalten bleibt. Nachfolger ist Manfred Claßen, der zuletzt den SV Dohr trainierte. Nachdem er gesundheitlich bedingt ein Jahr pausiert hat, geht er nun die neue Aufgabe in Wickrathhahn an, wo er auch selbst als Spieler aktiv war.
Jahrelang von stetigen Wechseln geprägt, hat auch der Vorstand in letzter Zeit endlich eine Kontinuität gefunden. „Ich weiß gar nicht mehr, wie viele Vorsitzende wir hier in den letzten zehn Jahren hatten. In dem Team, das wir jetzt gefunden haben, macht das Arbeiten riesigen Spaß", sagt der Vereinschef, der im dritten Jahr im Amt ist. Die Gesundung des Vereins hat zur Folge, dass künftig auch wieder eine Reserve am Spielbetrieb teilnimmt. Eine Veränderung gibt es auch beim alljährlichen Turnier, das der Verein vor Saisonbeginn ausspielt. Drei Jahrzehnte lang wurde mit dem Turnier dem Ex-Vereinswirt Heinz Allwicher gedacht. Nicht zuletzt auf Betreiben der Hinterbliebenen Allwichers wird künftig der Leo-Haas-Gedächtnis-Pokal ausgespielt. Der Verein ehrt so einen Sportkameraden, der den Verein besonders ins Herz geschlossen hatte. Von Ende Juli bis Anfang August werden etwa Grün-Weiß Holt, der SC Rheindahlen und der TuS Wickrath zu Gast sein. Mit Spannung wird dann erwartet, wie sich die eigene Aufstiegsmannschaft schlägt.
Bilanz Wickrathhahn ist in der Kreisliga C, Gruppe 2, mit acht Punkten Vorsprung aufgestiegen. Blau-Weiß stellte mit 116:29 Toren sowohl den besten Sturm als auch die beste Abwehr.
FUSSBALL Schon vor dem letzten Spieltag der Kreisliga C stand fest, dass Blau-Weiß Wickrathhahn die Rückkehr in die Kreisliga B geschafft hat. Mit lediglich zwei Unentschieden und einer Niederlage marschierte die Mannschaft von Trainer Günter Schumacher durch die Saison und setzte sich gegen den 1. FC Bettrath durch - und das, obwohl der Konkurrent vor der Saison kräftig auf Einkaufstour ging. Gesiegt hat letztlich aber das blau-weiße Konzept.
„Unsere jetzige Mannschaft besteht in weiten Teilen aus unserer ehemaligen A-Jugend", sagt der Vorsitzende Jörg Wolters. Mit seinem Sohn Christoph und Andreas Balven kamen zudem zwei Spieler zurück, die den Verein in der C-Jugend mal verlassen hatten. Sie wurden gleich zu Leistungsträgern. Zudem waren ein paar erfahrene Spieler wie etwa Gerard Siegel wieder dabei, die schon zu Kreisliga A-Zeiten zu Beginn des Jahrtausends dort aktiv waren. „Man kann sagen, dass die Jugend das Geld geschlagen hat", freut sich Jörg Wolters.
Für die neue Saison in der Kreisliga B bleibt die Mannschaft zusammen, soll durch zwei Neuzugänge noch verstärkt werden. Für die Aufstiegs-Mannschaft wird dann auch ein neuer Trainer verantwortlich sein. „Günter Schumacher hat uns nach dem Abstieg vor zwei Jahren geholfen, wollte eigentlich nur ein Jahr machen. Nach dem Aufstieg hört er nun auf", sagt Wolters, der aber froh ist, dass der Meistertrainer als Sportlicher Leiter erhalten bleibt. Nachfolger ist Manfred Claßen, der zuletzt den SV Dohr trainierte. Nachdem er gesundheitlich bedingt ein Jahr pausiert hat, geht er nun die neue Aufgabe in Wickrathhahn an, wo er auch selbst als Spieler aktiv war.
Jahrelang von stetigen Wechseln geprägt, hat auch der Vorstand in letzter Zeit endlich eine Kontinuität gefunden. „Ich weiß gar nicht mehr, wie viele Vorsitzende wir hier in den letzten zehn Jahren hatten. In dem Team, das wir jetzt gefunden haben, macht das Arbeiten riesigen Spaß", sagt der Vereinschef, der im dritten Jahr im Amt ist. Die Gesundung des Vereins hat zur Folge, dass künftig auch wieder eine Reserve am Spielbetrieb teilnimmt. Eine Veränderung gibt es auch beim alljährlichen Turnier, das der Verein vor Saisonbeginn ausspielt. Drei Jahrzehnte lang wurde mit dem Turnier dem Ex-Vereinswirt Heinz Allwicher gedacht. Nicht zuletzt auf Betreiben der Hinterbliebenen Allwichers wird künftig der Leo-Haas-Gedächtnis-Pokal ausgespielt. Der Verein ehrt so einen Sportkameraden, der den Verein besonders ins Herz geschlossen hatte. Von Ende Juli bis Anfang August werden etwa Grün-Weiß Holt, der SC Rheindahlen und der TuS Wickrath zu Gast sein. Mit Spannung wird dann erwartet, wie sich die eigene Aufstiegsmannschaft schlägt.
Bilanz Wickrathhahn ist in der Kreisliga C, Gruppe 2, mit acht Punkten Vorsprung aufgestiegen. Blau-Weiß stellte mit 116:29 Toren sowohl den besten Sturm als auch die beste Abwehr.